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Die - mittlerweile fast aus allen Nähten platzende - Werkstatt

 

 

In mehr als 20 Jahren Modellbau haben sich die Anforderungen an Mensch und Werkzeug natürlich stetig erhöht.

Die 20 qm im Keller haben sich über die Jahre hinweg regelrecht in ein Dorado für den engagierten Modellbauer entwickelt. 

Neben den "üblichen Verdächtigen" in fast einer jeden Hobbywerkstatt (Standbohrmaschine, Bandsäge, Schraubstock, etc.) haben sich nach und nach auch spezielle Gerätschaften zur Verwirklichung immer ehrgeizigerer Projekte dazugesellt. Speziell die Drehbank und die selbstgebaute CNC-Fräse bieten unzählige Möglichkeiten - sowohl für die Herstellung von Scale-Teilen als auch für die gesamten Mechanik- und Tuningteile.

 

Jedes Werkzeug hat seinen eigenen ihm angestammten Platz, und nach bisweilen gröberen Aufräumarbeiten ist es dort auch anzutreffen.

Allerdings sieht der "Standardzustand" etwas anders aus ...

 

   

Jede Menge Zeugs... die BK 117 beim afterflight-check, die Ecureuil im Aufbau und der Trainer beim Laden !

 

Die Modelle haben die Werkstatt aus Platzgründen schon vor einiger Zeit verlassen und Unterschlupf in einem eigens dafür gezimmerten Kasten in einem anderen Kellerraum gefunden.

 

 

 

 

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